Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Emyn Arnen

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BeitragThema: Emyn Arnen   Emyn Arnen EmptyFr Dez 19, 2014 4:23 pm

Die Hügelkette der Emyn Arnen, von denen man bis nach Minas Tirith sehen kann.

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BeitragThema: Re: Emyn Arnen   Emyn Arnen EmptySo Dez 21, 2014 5:26 pm

cf. Straßen, Elbenkolonie
Eithel war froh als das Pferd anhielt. Er versuchte irgendwie abzusteigen, doch letztendlich fiel er vom Pferd. Er landete mit dem Rücken auf dem Boden und begann zu lachen. Dann setzte er sich auf und sah zu Thalestris. "Ich weiß was du jetzt denkst. 'Was sollen wir denn hier?' 'Hier ist ja gar nichts.' Aber... ich find's einfach toll hier.", damit stand er auf und ging ein paar Meter weiter. "Siehst du sie...? Die weiße Stadt.", fragte er dort und zeigte auf die Stadt, die schwach zu erkennen war am Horizont. Es machte ihn immer wieder melancholisch wenn er hier hin kam. "Ich komm meistens her wenn ich Edan vermisse. Und ich stelle mir vor wie er an der Mauer steht und hier hinüber schaut... und...", sagte er leise ohne darauf zu achten was er sagte. Erst jetzt fiel es ihm auf und er steckte seine Hände in seine Hosentasche und sah auf den Boden. "Tut mir leid. Das willst du bestimmt gar nicht hören.", meinte er und sah dann zum Anduin, der silbern glänzend durch die Landschaft floss.

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BeitragThema: Re: Emyn Arnen   Emyn Arnen EmptyMo Dez 22, 2014 2:51 pm

Thalestris lachte ebenfalls, als Eithel zu Boden fiel. Schadenfreude lag eben einfach in ihrer Natur. Sie schwang sich von Callieros Rücken und ließ ihn dorthin laufen, wo er selbst hinwollte. Dann wandte sie sich wieder Eithel zu, der bereits in die Ferne blickte. Er erklärte ihr, dass man von hier aus Minas Tirith sehen würde und Thalestris wusste schon bevor er es sagte, dass er seinen Bruder vermisste. Sie seufzte. Eigentlich war sie ja nicht die Person, die über Gefühle sprach, aber es erschien ihr falsch, den kleinen jetzt im Stich zu lassen. Also stellte sie sich neben ihn und nickte Bald bist du dort. Morgen schon brechen wir auf. Wenn du willst, kannst du dich gleich schlafen legen, dann dauert es nicht mehr lange bis morgen. Aber deine kleine Schnecke wird uns wohl aufhalten. Zu zweit können wir auf Calliero reiten, aber drei Personen will ich dem Armen nicht antun...Das heißt wir brauchen so ein lahmes, klappriges Teil und das wird uns aufhalten.." Sie dachte nach. Djapha war ihr noch etwas schuldig. Sie kannte sein Tier. Zwar nicht so schnell wie Calliero, aber immerhin ein Wüstenpferd... Doch ihn zu finden konnte schwierig werden... Es war immer schwierig, Personen zu finden, die in ihrem Verhalten Thalestris ähnelten... Sie kannte das Milieu, in dem er unterwegs gewesen war, als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte, aber er hatte gemeint, er wolle sich ändern.. Andererseits... Welcher Wüstenmensch, der soetwas je gesagt hatte, hatte es auch tatsächlich geschafft? Nein... Eithel würde sich gedulden müssen und das war Thalestris nur recht. So würde sie Edan später Wiedersehen...

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BeitragThema: Re: Emyn Arnen   Emyn Arnen EmptyDi Dez 23, 2014 12:44 pm

Eithel hörte Thalestris zu und sah dann auf. "Was ist mit meinem Pferd? Ich kann ihn schlecht hierlassen! Und mein Hund.", sagte Eithel und dachte an den Tag als Edan aufgebrochen war.
Es war ein schneller, kühler Abschied gewesen. So wie er es mit Edan immer gewesen war. Auch wenn Eithel sich mehr herzlichkeit wünschte, wusste er doch, dass sich dass nie an seinem Bruder ändern würde.
Eithel seufzte.
"Egal wie bald ich ihn wiedersehe, es ist nicht mehr das gleiche. Edan ist anders. Seitdem du nicht mehr hier bist... ich weiß nicht. Er hat sich einfach verändert."

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BeitragThema: Re: Emyn Arnen   Emyn Arnen EmptyDi Dez 23, 2014 12:57 pm

Thalestris rollte heimlich mit den Augen, als er meinte, er wolle seinen ollen Kläffer mitnehmen und sein Klappergestell.... Sie seufzte und ihre Gedanken schweiften ab.. Sie hatte keine Lust, eine Art Kindergartengruppe anzuführen und ewig mit ihnen unterwegs zu sein... Sie wollte auf einer Reise keine Rücksicht nehmen müssen. So war Thalestris Suma nun einmal... Sie hörte nicht mehr was ihn sagte und blickte nachdenklich in die Ferne... Sie sah den Anduin und plötzlich platzte es aus ihr heraus. " Der Anduin!", rief sie laut aus und unterbrach Eithel mitten in seinem Satz. Sie schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn und Pfiff nach Calliero, der sofort angetrabt kam. " Eithel, ich besorge uns ein Schiff!", meinte sie grinsend. Sie würden zwar stromaufwärts fahren müssen, aber das ging immernoch schneller, als mit den klapprigen Tieren und einer jungen Frau, die nicht so sportlich und muskulös wie Thalestris war durch Mittelerde zu laufen. Sie gab Eithel die Hand und zog ihn auf den Rücken des Pferdes. "Kommst du mit, oder Sol ich dich am Wirtshaus absetzen?" Sie ahnte die Antwort bereits, denn Eithel war wie ihr Hund. Sie mochte es, der er sich immer so sehr freute, wenn sie da war und sie immer begleitete und bewunderte. Grinsend Trieb sie. Calliero wieder an. Dann dachte sie zurück an Eithels letzte Worte, die sie so plötzlich unterbrochen hatte Wie meinst du das mit Edan?"

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BeitragThema: Re: Emyn Arnen   Emyn Arnen EmptySo Dez 28, 2014 12:44 am

Eithel zuckte erschrocken zusammen, als Thalestris den Anduin erwähnte. Sie pfiff nach ihrem Pferd. Sie sprang auf das Tier, grinste und meinte sie würden mit einem Schiff reisen. "Ein Schiff? , fragte er mit Begeisterung. Er war noch nie auf einem Schiff gewesen. Er zog sich mit Thalestris's Hilfe auf den Pferderücken und hielt sich wieder an seiner Freundin fest. Auf ihre Frage hin dachte er nichtmal nach und sagte: "So einfach wirst du mich nicht los. Ich komm mit dir." Sein Griff wurde fester, als das Tier loslief. Nach einigen Sekunden fragte Thalestris dann wie er das mit Edan meinte. Eithel zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung. Er ist anders geworden. Kälter. Zurückgezogener. Also... nicht so wie früher, das ging ja noch. Ich weiß nicht warum... ich meine... ich wüsste es echt gern. Aber er redet ja nicht mehr.", sagte er und seiner Stimme wurde leiser, als er sagte: "Nichtmal mit mir." Es tat ihm weh, dass sein Bruder so weit weg war. Das sein Bruder keinen Kontakt mit ihm hielt... vielleicht war er nichmal mehr in Minas Tirith wenn er ankommen würde.

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BeitragThema: Re: Emyn Arnen   Emyn Arnen EmptyMo Dez 29, 2014 4:24 pm

---> Waldelbenkolonie

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BeitragThema: Re: Emyn Arnen   Emyn Arnen EmptySa Mai 23, 2015 11:53 pm

Firstpost
Byrion sah in den Himmel. Die Nacht war vor ran geschritten und dennoch fand der junge Mann keinen Schlaf. Er hatte beschlossen einen Spaziergang zu machen um seine Gedanken zu ordnen. Das tat er öfters wenn er nicht wusste was vor ihm lag. Er sah die Sterne am Himmel. Ihre Namen kannte er nicht, doch wünschte er sich manchmal er kannte sie. Es war so unpersönlich seine Gedanken an den Himmel zu richten, wenn man die Namen der Sterne nicht kannte.
Der dunkelhaarige setzte sich an einen Baum und lehnte sich mit dem Rücken daran an. Die harte Rinde presste sich an seinen Rücken und seine Hände fanden Moos zwischen seinen Fingern, als sie sich zu seinen Seiten abstützten. Morgen wollte er nach Minas Tirith ziehen. Morgen schon. Es hatte immer so weit weg geschienen... die weiße Stadt! Die weiße Stadt aus den Legenden. Ein Ort der Könige. Ein fairer Ort, an dem König Elessar weise und gerecht regierte...
Diese Aussicht machte den Menschen glücklich. So einen Ort hatte er sich immer erträumt. Natürlich war auch Ithilien ein gerechter Ort, doch gab es hier keinen König wie den Elbenstein, von dem man sich so viele Geschichten erzählte. Vielleicht würde Byrion ihn einmal sehen können. Er wünschte es sich. Sein Kopf lehnte sich gegen die dunkelbraune Rinde und er schloss für einen Moment die Augen und genoss die kühle Nachtluft. Sie füllte seine Lungen aus und ließ ihn leicht erschaudern. Kalt.
Seine Linke Hand griff in seine Weste und ergriff den Briefumschlag der in der Innentasche verborgen lag. Der Brief war dreißig Jahre alt und seit sechzehn Jahren in seinem Besitz. Nimmer hatte er ihn geöffnet. Er hatte sich nicht getraut, wollte die Wahrheit nicht erfahren. Dennoch war die Verlockung da. Die Versuchung das adelige Siegel aufzubrechen und die Worte zu lesen, die seine Eltern an ihn gewidmet hatten. Einzig und allein hatte er die Schrift auf dem hellem Umschlag gelesen. Es war nicht viel, nur sein Name und die Buchstaben B&N in sehr kleiner Schrift.
Nichtsdestotrotz war es eine Schrift, und zwar die Schrift einer seiner Eltern. Byrion vermutete es handle sich dabei um seine Mutter, denn die Schrift war schnörkelig und sehr sauber. Die Männer die er kannte tendierten dazu unsauber zu schreiben.
Früher war er wütend auf seine Eltern gewesen. Früher hatte er sich gefragt ob sie ihn nicht geliebt hatten. Früher hatte er gedacht er wäre zu nichts gut und das wäre der Grund dafür gewesen das B und N ihn abgegeben hatten. Der Grund dafür dass sie ihn nie geliebt hatten. Mittlerweile jedoch war er alt genug um zu wissen, dass es vielleicht andere Gründe dafür gegeben hatte ihn nicht zu behalten. Vielleicht waren B und N dazu gezwungen gewesen abzutauchen oder B und N durften kein Kind haben, da einer der beiden bereits verheiratet war oder so etwas in der Art.
Mit den Fingerspitzen strich er über das Siegel. Die raue und feine Textur unter seinen Fingern war vertraut geworden mit der Zeit. Es war kein einfaches Siegel. Es war ein adeliges. Mit dem Zeichen des weißen Baumes. Zumindest war er ein Gondorrim. Mehr konnte er jedoch nicht garantieren.

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