Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Die wiesen außerhalb

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Eithel
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mi Jul 29, 2015 1:31 am

Natürlich kam es so wie es kommen musste. Drei Männer kamen auf Eithel zu, rissen ihn von dem Pferd und zerrten ihn hinüber. Er wurde in die Mitte des Kreises gebracht und er sah kurz zu dem elbischen Mädchen. Sie war bewusstlos, aber atmete. Zumindest hoffte er, dass sie es tat. Er war sich nicht ganz sicher, aber es sah so aus. Der Anführer der Bande spuckte vor Eithels Füße und Eithel sah ihm direkt in die Augen. Man sollte immer mit dem Anführer verhandeln. Er fragte ihn ob er ein Freund von der Elbin sei und trat der Elbin dann in die Rippen und obwohl er sie nicht sonderlich gut kannte, konnte er da nicht hinsehen. Sie tat ihm leid. Aber es machte ihn auch wütend. Dann meinte der Mann, dass Eithels Mami ihm wohl nicht beigebracht hatte, dass man sich aus fremden Angelegenheiten raushalten sollte.

Eithel dachte nicht einmal wirklich nach, sondern sagte einfach: "Nope. Das hat sie wirklich nicht.", sagte er und schlug dem Mann dann direkt in das Gesicht, wobei er spürte, wie die Nase des anderen unter seinem Schlag brach. Der Mann war damit ausgeschaltet, aber das hieß, dass die anderen jetzt auf ihn losgingen. Und er war alleine. Aber er hatte sein Schwert. Welches er jetzt zog.

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Tamí
Thamí Rhay - Die Heilerin
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mi Jul 29, 2015 1:39 am

Der Anführer der Dunklen war tatsächlich kurz erstaunt über die direkten Worte des Jungen, sodass dieser ihm mit einem gezielten Schlag die Nase brechen konnte. Er taumelte zurück und hielt sich die blutende Nase, während er meinte: "Du wirst sehen, was du davon hast! Du bist in dieser Stadt nicht mehr sicher!" Und er bedeutete seinen Kollegen, auf ihn loszugehen, was sie auch taten. Zwei von ihnen krallten sich seine Arme, während die Anderen so einen Kreis um ihn formten, dass er nicht entkommen konnten und sich dann abwechselten, um ihm in die Magengrube zu schlagen, oder zwischen die Beine zu treten. Zwei weitere Männer bewachten Tamís Körper mit Dolchen. Einer der Dunklen meinte grinsend: "Du hast noch Zeit, mit uns zu verhandeln. Wir lassen dich gehen, wenn du dem netten Prinzchen eine Nachricht von uns überbringst: 1000 Goldstücke, oder er sieht die Schlampe nie wieder." Nach seinen Worten lachten alle Männer dreckig.

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Eithel
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mi Jul 29, 2015 2:03 am

Doch brachte ihm das nicht viel, denn die Männer packten ihn viel zu schnell an den Armen und zogen er konnte sich nicht wehren, egal wie stark er es versuchte, er bekam seine Arme nicht frei. Sein Schwert wurde ihm aus der Hand gerissen und auf den Boden geschleudert. Der erste Schlag traf ihn in der Magengrube und jetzt grade war er froh, dass er den Tag lang nichts gegessen hatte, denn das hätte jetzt definitiv wieder einen Weg ins freie gefunden. Er wandt sich vor Schmerz und versuchte dem nächsten Hieb zu entgehen, welcher ihn etwas höher traf, aber er hatte keinen Erfolg. Der nächste Tritt trat ihn direkt zwischen den Beinen und er keuchte laut vor Schmerz. Je länger es anhielt, desto stärker wurden die Schmerzen und desto mehr Kraft verlor er. Er versuchte sich lange gegen die Männer zu wehren, die ihn festhielten, aber irgendwann gab er es auf. Er wäre nun eigentlich zu Boden gegangen, doch hielten die beiden Männer ihn immernoch aufrecht und er hing zitternd und blutend dort, als einer der Männer meinte er könnte noch verhandeln, aber Eithel presste die Zähne aufeinander und starrte den sprechenden voller Hass an und begann zu sprechen: "Das werde ich nich-" Er wollte zwar noch weiter sprechen, aber da traf ihn noch ein starker Schlag und er schrie vor Schmerz kurz auf.

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Thalestris
Thalestris Sura - Die Schwerttänzerin
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mi Jul 29, 2015 2:37 am

Thalestris ritt in Richtung der verfluchten Stadt und wusste nicht einmal selbst wieso. Sie wollte die Stadt nicht betreten, wollte nicht erinnert werden. Eithel war gerade dabei, in sein neues Leben zu starten und Thal wollte das nicht zerstören. Es war gut, dass sie gegangen war, auch wenn es ihr in den letzten Stunden so vorkam, als habe sie gar kein Herz mehr. Müde ritt sie nun also über die Wiesen vor Minas Tirith, als ein gellender Schrei sie zusammen zucken ließ. Auch Calliero war erschrocken und scheute leicht. Thal beruhigte ihn kurz, ehe sie in die Richtung galoppierte, aus der der Schrei zu kommen schien. Kurz vorher sprang sie vom Rücken des Pferdes, um nicht zu sehr aufzufallen. Sie näherte sich im Schatten, doch ihre Augen funktionierten gut in der Dunkelheit dank jahrelangem Training.. Es hatte Zeiten gegeben, an denen sie nur des Nachts unterwegs gewesen war.
Doch was ihre Augen erblicken mussten, ließ Thal stocken. Der Mann, der geschrien hatte war Niemand anderes als Eithel. Er befand sich in einer mehr als brenzligen Situation und würde Thal nicht handeln, dann würde er sicher bald ohnmächtig werden. In sekundenschnelle analysierte sie die Situation: Zwei Wachen vor einer bewusstlosen Elbin, ein Mann, der teurer als die anderen gekleidet war mit blutender Nase - wohl der Anführer. Thal musste grinsen bei dem dem Gedanken daran, das Eithel den Anführer erledigt hatte. Fünf Männer, die einen Kreis um Eithel bildeten und zwei, die ihn festhielten.
Wie eine Katze schlich Thalestris sich dann an. Das Gras war zum Glück hoch genug, um darin zu verschwinden, wenn man sich auf den Bauch legte. So näherte sie sich langsam. Calliero folgte Thalestris jedoch noch immer. Als sie nah genug für Callieros Einsatz war, aber noch immer weit genug weg, als dass sie nicht auffallen würde, positionierte sie sich und ihr Pferd im richtigen Winkel. Dann schloss sie kurz die Augen und atmete tief durch, ehe sie ihren Dolch zog und flüsterte: "Verzeih Calliero, aber es geht hier um Eithel." Damit versetzte sie ihrem Hengst einen gezielten Stich in sein Hinterbein und er preschte erschrocken los. Dabei stürmte er jedoch genau auf die Meute zu und riss zwei der Männer im Kreis, sowie einen, der Eithel festhielt von den Beinen. Schnell sprang Thalestris auf und erledigte die Männer bei der bewusstlosen Elbin mit ihren Betäubungsnadeln. Dann lief sie auf die Gruppe der anderen Männer zu und zog ihre Dolche. Sie war so aggressiv und wütend - denn es ging hier schließlich um Eithel, dass sie wie von einer magischen Energie durchflutet sofort drei der Männer tötete. Einer von ihnen wollte Thal angreifen, doch sie duckte sich, sodass er das Schwert in die Brust seines Kollegen stach. Seinen Schock nutzte sie, um ihm die Kehle durchzuschneiden.
Einem weiteren Mann gelang es, Thals Handgelenke festzuhalten, doch sie platzierte einen gezielten Tritt zwischen seine Beine und er sackte zusammen. Zum Schluss sprang sie hoch in die Luft, um dann mit voller Wucht ihren Dolch im Auge des Anführers zu versenken. Niemand tat Eithel etwas an und er sollte sich nichts darauf einbilden. Die zwei verbliebenen Männer wollten fliehen, doch Thalestris war einen Dolch und ihr kleines Messer nach ihren Beinen, sodass sie zusammenklappten.
Nun konnte sie sich Zeit lassen. Langsam lief sie auf die beiden Männer zu und grinste sie an. Tief und voller Hass sah sie in die Augen der Beiden und meinte dann: "Eigentlich lasse ich solche wie Euch nicht leben, aber dieser Mann dort gehört mir und ich brauche Leute, die herum erzählen, dass man ihn besser nicht angreifen sollte." Ihre Stimme war mehr ein Knurren, als alles Andere. Sie zog ihre Besser aus den Beinen der Beiden, wobei sie jedoch die Achillessehne des einen durchtrennte und dem Anderen eine Hand abschlug. "Wenn ihr es zur Stadt schafft macht das doch bitte... Sonst muss ich euch leider noch einmal einen Besuch abstatten und das wollt ihr doch nicht, oder?" Sie betrachtete den Mann ohne Hand. "Dich wird man ohnehin fragen wie das passiert ist.." Langsam hockte sie sich vor ihn und hielt die Spitze ihres Dolches nur Millimeter von seinem Auge entfernt. "Und lügen darf man ja bekanntlich nicht."
Damit lief sie zurück zu Eithel und der Elbe und erstach noch die Beiden betäubten Männer. Dann pfiff sie nach Calliero und hievte sowohl Eithel als auch die Elbe auf den Rücken des Pferdes. Dann schwang sie sich ebenfalls auf den Rücken des Tieren. Calliero war stark, aber geschwächt, weshalb sie nicht weit reiten können würden. "Ich lasse euch bei der Taverne raus, dann bin ich weg.", teilte sie Eithel mit, ohne ihn anzusehen, die Augen starr nach vorne gerichtet. Sie brachte es einfach nicht übers Herz, diesen Mann noch einmal anzusehen.

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Eithel
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mi Jul 29, 2015 2:57 am

Eithel bekam nicht mehr sonderlich mit was genau geschehen war, bis eine seiner Stützen verschwand und er zu Boden ging. Er fiel hart und plötzlich tat es noch mehr weh. Er atmete schnell und keuchte erneut vor Schmerz auf. Er war noch nie so verprügelt worden. Auch wenn er schon mehrfach in Tavernenschlägerreien geraten war, so war er noch nie alleine gegen sieben Leute gewesen und warum auch immer man ihn losgelassen hatte, es rettete ihm das Leben. Denn viele Schläge hätte er nicht mehr ausgehalten. Er realisierte erst wer ihn gerettet hatte, als er sie spürte. Es war Thalestris! Und das Pferd da war Calliero! "Thal...", sagte er leise, als sie ihn aufsammelte und auf ihr Wüstenpferd hievte. Sie sagte sie würde ihn und Tamí bei der Taverne rauslassen und dann wieder weg sein. "Nein... Thal...", sagte er bettelnd. Dass das Pferd sich bewegte machte jede Sekunde noch schmerzvoller. Und wenn Thal wirklich gehen sollte... würde nicht nur sein Körper weh tun. Er musste die Zähne aufeinander beißen um nicht wieder vor Schmerz aufzukeuchen, was jedoch nur halbwegs funktionierte. Lass mich nicht wieder alleine. Bitte, bitte. Geh nicht. Du darfst nicht gehen. Du darfst nicht gehen. Geh nicht. dachte er und hoffte so sehr, dass Thal nicht gehen würde.

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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mi Okt 21, 2015 10:11 pm

cf: Straßen von Minas Tirith

Rakni war der blonden Schilfmaid schweigend nachgelaufen als sie ihr hübsches, weißes Pferd aus den Ställen. Eigentlich hätte er Caran auch dort abstellen können, aber daran hatte er nicht gedacht als er die Weiße Stadt erreicht hatte. Sie sagte zwar, dass sie ursprünglich in ein Wirtshaus gehen wollte, aber trotzdem gerne außerhalb der Stadt blieb. Rakni kommentierte das nicht, sondern war ebenfalls aufgestiegen und war vor der Blondine aus der Stadt geritten.
Bei einer kleinen Senke mit zwei hohen Buchen am Rand machte der Rohirrim halt und ließ sich von seinem Pferd gleiten. "Hier ist es doch ganz schön.", meinte er und machte eine ausladende Geste bevor er begann sein Pferd abzusatteln. Sobald er fertig war, trottete der Hengst ein Stück davon und begann zu grasen. Das Sattelzeug legte er unter einen der großen Bäume und richtete sich wieder auf: "Helft ihr mir etwas Feuerholz zu suchen?" Eigentlich erwartete er das sowieso aber vielleicht musste er sie nochmal erinnern. Neben der Buche lagen einige Äste, die er begann vom Boden aufzulesen und nahe seinem Sattelzeug zu einem Haufen zu stapeln begann. Viel war es noch nicht, aber etwas brennen würde es auf jeden Fall und Rakni fühlte sich gleich viel wohler hier außerhalb der Stadt. Man sah die Stadt zwar noch in einem schönen Panorama und die letzten Sonnenstrahlen tauchten die Ebene in einen schönen Glanz, aber alles war schon viel freundlicher als in der Stadt.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Fr Okt 23, 2015 9:09 am

cf: Minas Tirith/Straßen

Sirija ließ Chimalis in gemäßigtem Tempo hinter dem Rohirrim herreiten und betrachtete dabei aufmerksam ihre Umgebung. Dann erreichten sie einem Ort, den der Dunkelhaarige als schön bezeichnete. Erst jetzt wo sie ihn von hinten sah, fiel ihr auf, dass seine Haare ziemlich lang waren, was sie persönlich nicht störte nur war es ihr nicht aufgefallen, da er die vorderen Strähnen nach hinten gebunden hatte. Aufmerksam sah sie sich nun in der Senke um, die sie erreicht hatten. Sie war nicht tief und überall wuchs Gras. Am Rand standen zwei große Buchen nebeneinander und spendeten etwas Schatten. Insgesamt also ein wirklich schöner.
Plötzlich hörte sie die Stimme des Mannes, der sie aufforderte ihm zu helfen bei der Suche nach Feuerholz. "Natürlich, bin gleich da!", rief sie ihm zu und glitt vom Rücken ihrer weißen Stute. Schnell nahm sie ihr auf die Decke ab, die sie als Sattel benutzte und das Zaumzeug und ließ sie dann ebenfalls laufen. Das Zeug legte sie unter einen der Bäume und machte sich gleich daran einige Äste aufzulesen und zu denen zu legen, die der Mann schon aufgeschichtet hatte. Ein Blick nach oben zeigte aber, dass viele der toten Äste noch im Baum hingen. "Ich bin gleich wieder da. Wenn man irgend ein Dumpfen Plumpsen hört, bin ich wohl gefallen.", sie lachte und packte einen dicken Ast an dem sie sich schnell hochzog. Nach kurzer Zeit war sie oben und brach einige dickere tote Äste ab."Achtung da unten!" Damit ließ sie einen Ast nach dem anderen fallen.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Sa Dez 05, 2015 1:31 pm

Die Blonde machte sich nach seiner Aufforderung auch gleich daran ihm beim Sammeln von etwas Feuerholz zu helfen. Allerdings begnügte sie such nicht mit dem, was man auf dem Boden finden konnte. Sie rief ihm noch zu er solle aufpassen, weil sie Äste vom Baum werfen würde, da vielen auch schon die ersten Äste nach unten. Er schüttelte den Kopf, musste aber auch grinsen. Sie war anscheinend ziemlich gut gelaunt oder war ein von Natur aus fröhlicher Mensch. Alles was sie vom Baum warf sammelte er zusammen und schichtete einen Teil kegelartig auf. Den Rest stapelte er am Rand der Lichtung unter einem Baum als kleinen Vorrat.
Als er fertig war setzte er sich im Schneidersitz neben das Feuerholz und zog etwas trickenes Gras aus dem Boden um ihn herum. Dann rieb er twei dünnere Äste aneinander bis leichter Qualm aufstieg und einige Funken anfingen überzuspringen. Zufrieden schob er das brennende Gras in den Haufen. Er drehte sich wieder zu der blonden Frau und fragte ganz offen: "Wue heißt du?" Es war irgendwie seltsam mit jemandem am Feuer zu sitzen dessen Namen man nicht einmal kannte.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mi Dez 30, 2015 1:36 pm

Der dunkelhaarige, große Mann sammelte die Äste auf, die sie nach unten fallen ließ. Als sich keine abgestorbenen Äste mehr in einer für sie erreichbaren Umgebung fanden, ließ sie sich relativ elegant nach unten fallen und wischte sich eine störrische Strähne aus dem Gesicht, bevor sie sich die Kleidung abklopfte und einige Blätter aus ihrem Haar zupfte.
Der Mann hatte sich bereits daran gemacht das Feuer anzuzünden und als es brannte, saß er schon im Schneidersitz daneben. Er drehte sich zu ihr um und fragte direkt, nach ihrem Namen. Irgendwie war es schon dämlich sich noch nicht vorgestellt zu haben. Immerhin war ihr Name kein Geheimnis, es kannte sie hier schließlich niemand und wenn, sie war eh keine Verbrecherin. In diesem punkt war sie sich was den Fremden betraf nicht allzu sicher. Wirklich freundlich sah er immerhin nicht aus. Also setzte sie sich zu ihm und lächelte ihn freundlich an. Dann reichte sie ihm die Hand:"Sirija Tjelvar. Und du?"
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Sa Feb 06, 2016 7:10 pm

Nachdem sie vom Baum gekletter war und sich einige Blätter aus dem Haar gezupft hatte, stellte sich die Blondine als Sirija Tjelvar vor. Das war in Raknis' Augen ein wirklich schöner Name und er passte auch zu irgendwie zu ihr. Eben so wie ein Name zu einer Person passen sollte, auch wenn er sie noch gar nicht allzu lange kannte.
Da sie ihn auch nach seinem Namen fragte antwortete er ebenso offen: "Ich bin Rakni Schnee. " Er schüttelte ihre Hand mit kräftigem Händedruck und verzog sogar die Mundwinkel zu einem leichten Lächeln. "Hast du Hunger?" Er für seinen Teil hatte großen Hunger und lehnte such nach hinten um seine Tasche zu sich zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Sa Feb 06, 2016 9:16 pm

Sirija erwiederte den Händedruck ebenso kräftig und lächelte ihn freundlich an, erfreut darüber dass der bisher sehr emotionslose Mann anscheinend auch lächeln konnte. Er fragte, ob sie Hunger habe und Sirija antwortete: "Ja, aber ich habe selbst etwas dabei. Danke aber für das Angebot! " Während sich Rakni nach seinem Essen ausstreckte, stand Sirija auf und ging zu ihrer eigenen Tasche in der noch ein Leib Brot und einige Streifen getrocknetes Fleisch lagen. Sie nahm sich einen Fleischstreifen und brach etwas von dem Brot ab. Dann wickelte sie alles wieder in das Tuch in dem es vorher verstaut war und ging zurück zum Lagerfeuer. Neben dem braunhaarigen Mann ließ sie sich fallen und schlug die Beine übereinander. Anschließend begann sie langsam etwas zu essen, aber sie wollte auch den Gesprächsfaden nicht verlieren. "Und, was tut ihr in Minas Tirith?" Außerdem war sie neugierig, was er in dieser Stadt tat, auch weil er etwas zwielichtig wirkte mit den Narben in seinem Gesicht und dem versteinerten Ausdruck.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   So Feb 07, 2016 5:35 pm

Ihr Händedruck war ungewöhnlich kräftig, was ihn aber nur darin bestärkte, dass er sich bestimmt ganz gut mit ihr verstehen würde. Auf seine Frage antwortete sie dass sie zwar hungrig sei, aber selbst etwas zum Essen habe. Also zuckte Rakni kurz mit den Schultern und fischte seine Tasche auf seinen Schoß. Er öffnete sie und zog etwas Brot heraus. Eswar das letzte, das er noch zum Essen hatte, aber es würde bestimmt nicht lange dauern bis er Arbeit fand. Außerdem hatte er vorhin schon etwas Suppe gegessen.
Auch die Schildmaid holte sich aus ihrer Tasche etwas Essbares und setzte sich wieder neben ihn, während er schon anfing an dem etwas trickenen Brot zu essen. Anscheinend wollte sie nicht dass das Gespräch im Sande verlief, was er auch nicht wollte, wenn er recht darüber nachdachte. Auf ihre Frage, was er denn Minas Tirith tat antwortete er: "Ich bin auf der Suche nach Arbeit. In Minas Tirith findet man eigentlich immer Arbeit. Hier ist viel los." Er musterte sie und fragte sich, was sie denn dort wollte, denn arbeiten wollte sie doch gewiss nicht. Zumindest ließ ihr essen darauf schließen, dass es ihr besser ging als ihm selbst. Er strich sich das lange Haar nach hinten und fragte deshalb:"Und was verschlägt euch in die weiße Stadt? So wie ihr gestaunt habt, wart ihr zum ersten Mal dort." Er lächelte leicht, immerhin war sie staunend wie ein kleines Kind durch die Staft gelaufen und prompt in ihn hinrin gerannt.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo Feb 08, 2016 1:11 pm

Auch Rakni hatte etwas Brot aus seiner Tasche geholt. Auf ihre Frage antwortete er glücklicherweise und Sirija war sich sicher, dass er sie nicht anlog. Was soll er auch lügen? Ich bin wohl keine Bedrohung für ihn. Sie hatte sich schließlich weder feindselig gezeigt, noch war sie ihm gegenüber aggressiv. Anscheinend war er auf der Suche nach Arbeit und fragte auch was sie in Minas Tirith wollte. Sie lächelte und aß noch schnell einen Bissen von dem Brot. "Ja,ich bin das erste Mal hier, wie du ja schon festgestellt hast. Aber eigentlich bin ich hier, um nach bestimmten Leuten zu suchen." Man musste immerhin nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Aber langsam aber sicher bahnte such in Sirijas' Kopf eine Idee an. Rakni suchte Arbeit, sie suchte Leute, die sie in ihrem Vorhaben unterstützen würden. Und Rakni war eindeutig jemand, der kämpfen konnte und die Schildmaid konnte ihn sich ziemlich gut als Unterstützung vorstellen. Vielleicht konnte man ihn überzeugen.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo Feb 08, 2016 10:49 pm

Während er weiter aß, antwortete sie auch auf seine Fragen, und zwar relativ so wie er es auch von ihr erwartet hatte. Dass sie nach 'bestimmten Leuten' suchte, erweckte aber direkt seine Neugier. Wohl kaum würde eine reisende Frau im Kettenhemd einen Zimmermann oder Tischler suchen. Soweit konnte er zumindest sicher sein. Die Sonne stand mittlerweile schon tief und das Licht hatte sich zu einem dunklen Goldrot gewandelt. Bald sollte es dunkel werden, aber besonders warm war es leider auch nicht wirklich. Schnell legte er noch etwas von den gesammelten Ästen nach um das Feuer damit zu füttern. Die Flammen kletterten blitzschnell wieder in die Höhe und kurz betrachtete er fasziniert wie die Äste Feuer fingen, schwarz wurden und mit Funkenregen zerbrachen. Dann wandte er sich wieder Sirija zu. "Was für Leute suchst du denn? Ich gehe wohl richtig in der Annahme, dass es keine Handwerker sind." Er hob sowohl fragend als auch vielsagend die Augenbrauen und brach anschließend noch etwas von seinem Brot ab.
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