Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Vor der Stadt

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BeitragThema: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptyFr Jan 18, 2013 8:37 pm

Nach einer recht kurzen Reise befand Eanor sich nun kurz vor den Stadtmauern von Osgiliath. Dort ging man bereits dem Tagesgeschäft nach und Händler betraten die Stadt um sie einige Zeit später wieder zu verlassen. Langsam begab Eanor sich mit Felós in die Stadt, wo die Wachen sofort salutierten und ihn ohne jedwede Frage durchließen. In den Straßen liefen Bürger umher, Händler boten ihre Ware an und die wunderbar gestalteten Gebäude boten einen majestätischen Anblick im Sonnenschein. Dieser Anblick sorgte dafür, dass der Heerführer seine Pflicht schwerer als je zuvor auf den Schultern spürte. Es ist meien Aufgabe dies alles und den Rest des Reiches zu schützen. Ich werde nicht versagen!
Entschlossen machte er sich auf den Weg zur Kaserne, um dort Pläne für einen Angriff auf Mordor zu erstellen...
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BeitragThema: Re: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptyMi Jan 30, 2019 5:39 pm

Nareiell kam zum Tor und sah sich um. außer der Wache war niemand hier. Sie zuckte mit den Schultern und strich über die Mähne ihres Pferdes.

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BeitragThema: Re: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptyMi Jan 30, 2019 11:15 pm

cf: Off

Lange war es her, dass Nyllocanya in Gondor gewesen war.
Nun ragte die Stadt Ostgiliath vor ihr auf und sie verspürte Ehrfurcht vor den perlweißen Mauern. Ihr Blick wanderte über die Ebene und sie spürte wie der Wind an ihrer Kleidung zerrte.
Aus Gewohnheit wanderte ihre rechte beringte Hand zur Kapuze und zupfte diese am Saum wieder über den Kopf. Nyllo wollte nicht, dass man ihren Reif von weitem sehen konnte.

Auch wenn sie sich nun dem Erbe ihres Vaters gestellt hatte, war ihr nicht wohl dabei gleich als jene Erbin Ereinions erkannt zu werden. Ihre Begleiter aus Lindon ritten rechts und links hinter ihr. Beide Elben trugen dunkle Umhänge, die von einer Brosche in Form des Wappen von Ereinion geschlossen wurden. Banner oder anderes trugen sie nicht bei sich, es war Nyllocanya lieber gewesen inkognito zu reisen.
Ihre isabellfarbene Stute schnaubte leise als Nyllo sie schließlich mit einem leichten Schenkeldruck weiter trieb.

Das große Tor kam näher und Nyllocanya nickte Erynio und Heluin zu. Dann richtete sie ihren Blick nach vorn und hob ihre beringte Hand um dem Torwächter zu zuwinken damit er das Tor öffnete.  Hell schimmerte der Ring ihres Vaters im Sonnenlicht.

Die dunkelblonde Elbin erblickte nicht weit von sich entfernt eine rothaarige junge Dame. Ereinions Tochter sah die spitzen Ohren unter den Strähnen hervor blitzen und nickte der Anderen zu.

"Aya." grüßte sie die Elbin höflich während sie darauf wartete, dass das Tor geöffnet wurde. Es nahm etwas Zeit in Anspruch die schweren Holztüren zu öffnen. Nyllo schob sich die Kapuze in den Nacken und lächelte leicht.
Sanft strich sie Írevalie über die Schulter.
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BeitragThema: Re: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptyDo Jan 31, 2019 10:08 am

Nareiell stand vor dem Tor und überlegte ob sie eintreten sollte. Jeder hatte sie einst vor den Atani gewarnt. Doch sie hatte anderes erlebt. Elendil war anders gewesen. Sie hatte einst von  Gil-Galad, den Rat erhalten sich von den Erben Númenors fern zu halten. Doch auf der Suche nach dem Einen hatte sie bei Isildur Zuflucht gefunden. Sie hatte viele ihrer Freunde verloren, doch der schmerzlichste Verlust, war der ihres Vaters gewesen. Der Herr der Gwaith i Mirdian hatte es wirklich nicht verdient gehabt zu sterben.
Doch man hatte ihr Rache an Annatar oder Sauron, wie man den dunklen Maiar auch immer nennen wollte, versagt.
Nach Tirion in Aman konnte sie nicht zurück. Finarfin, ihr König wäre zu enttäuscht von ihr.
Also zog sie nun schon Jahre lang durch Mittelerde und versuchte ihre Mutter zu finden. Sie wusste, dass sie als Sauron Ost in Ethil überfiel entkommen war.
Doch sie kannte niemand außer die Herren von Lothlorien und die Elben von Bruchtahl.
Auch hatte niemand ihre Mutter gesehen.
Doch Nareiells Herz sagte ihr, dass Celemiriel, Tochter von Fürst Penlod aus Gondolin, zum zweiten Mal die Eroberung ihrer Heimat überlebt hatte.

Kurz streifte ihre Hand den Ring Echormeleth, den sie von ihren Vater hatte.
Dann ertönte ein Aya hinter hier.
Nareiell griff die Zügel von Celetano und drehte ihn herum. Das Tor begann zu knacksen und öffnete sich langsam.
Nareiell musterte die blonde Elbin auf dem Pferd und sah auch ihre Begleitung an.
"Lindon" , murmelte sie und lies ihr Pferd näher heran treten.
"Mea Govannen, am Nareiell í Edlenneth.", stellte sie sich auf Sindarin vor

Worte:
S = Sindarin
QU = Quenia

Atani -- Zweitgebohrene ( Menschen)
Gwaith í Mirdian S -- Juwelenschmiedgilde
Echormeleth S  --  Ring der Liebe
"Mea Govannen, am Nareiell í Edlenneth." S ---  "Sei gegrüßt, ich bin Nareiel, die Verbannte."

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BeitragThema: Re: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptyFr Feb 01, 2019 7:26 pm

 
'Verbannte' hallte es in Nyllos Ohren wieder und löste beinahe eine Erinnerung in ihr aus, die sie rasch nieder kämpfte. Eine Erinnerung aus längst vergangenen Tagen. Etwas, das Nyllocanya mit aller Kraft zu verdrängen suchte. Denn schon meinte sie sich wieder in einem großen Raum wieder zu finden und eine Stimme, das aussprechen, wovor sie sich gefürchtet hatte. Niemand hatte etwas dagegen tun können. Die Worte, deren Aussage verheerende Folgen für Nyllocanya hatte und große Wunden in ihrer Seele hinterlassen hatten.


"Engya Nyllocanya, Tar o Lindon.*" sprach Ereinons Tochter ruhig und gefasst. Die Erinnerung weiter niederkämpfend, wünschte sie sich Erestor an ihre Seite, doch er hatte in Lindon verbleiben müssen.
Vorerst zumindest, ob er ihr nachreisen würde, konnte Nyllocanya nicht sagen. Sie hoffte nur rasch wieder nach Lindon zurückkehren zu können. Dennoch war es wichtig die Audienz des Herrn von Ostgiliath wahr zu nehmen. Bündnisse zu neu zu schmieden.

Ihr Blick ruhte weiterhin auf der rothaarigen Elbin, während ihr all diese Gedanken durch den Kopf gingen. "Verbannt, ein schweres Los, das euch traf." sagte Nyllo und in ihrer Stimme schwang etwas Mitgefühl mit. Denn sie wusste, wie es war verbannt zu sein.

Während sie sprach winkten die Wächter die Neuankömmlinge herein und Nyllo war somit gezwungen das begonnene Gespräch für kurze Zeit zu unterbrechen. So lange bis sie das Tor passiert hatte.

Heluin und Erynio taten es ihr gleich. Die beiden Elben waren mit ihre engsten Vertrauten in Lindon geworden, sie waren auch die einzigen welche von Nyllocanyas Last wussten. Erestor hatte ihnen auf seine Art eingeschärft, dass sie es für sich behalten mussten. Niemand durfte davon erfahren, selbst wenn der Rat der Königin ein Recht dazu hatte.

So gelobten Erynio und Heluin Still schweigen und ihre Königin mit ihrem Leben zu schützen. Die Hochkönigin hatte sie keinen Eid schwören lassen, denn sie wusste was Eide auslösen konnten.
"Ostgiliath ist eine wahrlich schöne Stadt, nicht wahr?" wechselte Ereinions Tochter galant das Thema und schenkte Nareill ein sanftes Lächeln.



*Quenya: Ich bin Nyllocanya, Königin von Lindon

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BeitragThema: Re: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptySa Feb 02, 2019 12:21 am

Nariell sah sie Erstaunt an.
"Tari o Lindon?", fragte Sie, " ich dachte Gil Galad hinterließ keine Ehefrau?"
Sie verdrängte die Erinnerungen an die Schlacht des Letzen Bündnisses und Gil Galads Tod.

Nariell hörte die Worte der Elbin und seufzte.
"Ja gewiss ist es ein schweres Los, dass ich trage. Leider gleich zwei Fach obwohl jener Fluch über meine Ahnen aufgehoben ist, so ist mein Vater ihm doch an hein Gefallen. Sagt mir gibt es in Lindon Elben aus der einstigen verborgenen Stadt. Ich suche Jemanden, der noch in den Tagen des Schattens der Eisenkrone gebohren ist. Sie stammte einst aus Turgons Gefolge." , fragte Nareiell und sah die Lindorelbin erwartungsvoll an.

Die Wächter winkten sie heran und Nareiell lenkte ihr Pferd Celetano durch das Tor. Dann stieg sie ab und musterte die Elbin. Wenn sie mit Gil Galad vermählt war und seinen Tod überlebte, dann war sie sicherlich nicht gut auf die ururenkelin Feanors zu sprechen. Immerhin hatte sie ja Fingolfins Enkel geheiratet.
Wärend sich Nareiell diese Gedanken machte sprach die blonde Elbin über die Stadt und Nareiell antwortete: "Die Städte der Menschen sind schon prachtvoll. Aber sie reichen nicht an Ost en Ethil im untergegangenen Eregion, meiner einstigen Heimat heran. Die Erben der Edain bringen nur Tod und Leid, so wie einst Turin Turambar über Nagothrond als mein Vater mit dessen Vater und Vaters Onkel dort weilte. Ich halte nicht viel von den Menschen. Von Rohan mehr als von Elendils Volk."

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BeitragThema: Re: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptySo Feb 03, 2019 9:50 pm

 
Sie hörte Nareill zu und sie musste ein Schmunzeln unterdrücken als die Rothaarige sie für die Frau von Ereinion Gil-galad hielt.
"Ich bin nicht seine Frau. Ich bin seine Tochter." klärte Nyllocanya Nareill auf und brachte ein leichtes Lächeln zustande.
Die wenigen Erinnerungen, die ihr von ihrem Vater geblieben waren blitzten Schemenhaft vor Nyllos geistigem Auge auf. Kurz schloss sie die Augen ehe sie, jene wieder öffnete und Nareill fest in die Augen blickte.

"Lindon war bis vor einiger Zeit noch eine Ruine. Viele sind in der Schlacht des letzten Bündnis gefallen, doch was mit den Überlebenden geschah vermag ich nicht zu sagen." fuhr Nyllocanya fort und strich ihrem Pferd über die Mähne bevor sie sich vom Pferderücken schwang.
Heluin und Erynio taten es ihrer Königin gleich.

Bei Nareills Urteil über die Zweitgeborenen entgegnete Nyllocanya: "Einst haben Elben und Menschen seit an seit gekämpft. Kein Volk ist frei von Freveln, gleich welcher Art. Ein jeder zahlte für seine Frevel. Ich kann nicht vergessen, noch wieder gut machen, was einst geschah. Dennoch habe ich die Möglichkeit Dinge zu verändern und anderes möglich zu machen. Bündnisse zu schließen ist nur eines von vielen Dingen."

Das war etwas, was Erestor sie einst gelehrt hatte. Nur wenn man sich den Schatten der Vergangenheit stellt, kann man etwas verändern. hörte sie den Bibliothekar von Bruchtal in ihrem Kopf sagen.
Auch wenn sie in den Augen, der anderen Elbin sah, wie viel sie bereits erlebt hatte. Konnte Nyllocanya nicht anders als jene Lehre auszusprechen.
Ruhig ging Gil-galads Tochter neben Nareill her. Der Weg zur Audienz mit dem Herrn dieser Stadt war noch weit. Und Nyllocanya erfreute sich der gewiss nicht lang andauernden Gesellschaft der Rothaarigen.

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BeitragThema: Re: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptySo Aug 11, 2019 10:30 am

Nareiell dachte über die Worte nach. Nein sie könnte Menschen vielleicht verzeihen. Aber nicht Annatar. Den Tod ihres Vaters würse sie namendem verzeihen. Nicht mal einemso hinterlisten Gott wie Gorthau .

Nareiel stieg von Celetano heruntwr und setzte ihren Weg zu fuss vort.

"Sagt? Gibts es noch Noldor wie uns? Kennt ihr Osgiliath? Ich habe nicht von König Ellessar gehört. Es heisst er sei mit dem Ziehsohn Maglors verschwägert? Undumiol Elronds Tochter soll seine Frau sein. " sprach Nareiell

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BeitragThema: Re: Vor der Stadt   Vor der Stadt EmptyGestern um 1:15 pm

Nyllocanya nickte leicht bei Nareiells Worten. "Es gibt nur wenige Noldor, wie uns." sprach sie leise. "Erestor o Gondolin und Glorfindel o Gondolin."
"Herr Elrond und Herrin Galadriel zogen gen Westen. Doch Herr Elrond kehrte zurück, doch die Umstände sind mir nicht bekannt." fuhr Nyllocanya fort.
Sie hatte Erestor gefragt, doch jener hatte ihr nicht viel sagen können. "Herr Elrond und sein Bruder Elros sind Ziehsöhne Maglors und Maedhros gewesen." bestätigte sie Nareiells Aussage. Lindons Königin strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und lenkte ihre Stute unter einem Torbogen hindurch.

"Gewiss, Herrin Arwen Undómiel ist seit dem Ende des Ringkrieges die Frau von König Elessar." Ein leichtes Lächeln umspielte Nyllos Lippen. Sie hatte der Zeremonie beigewohnt, doch damals hatte sie noch nicht das Erbe ihres Vaters angetreten. Zu sehr hatte sie es gefürchtet.
"Ich kenne Ostgiliath, doch lange habe ich diese Stadt nicht mehr betreten. Nun bin ich hier um meinen Pflichten als Königin nachzugehen. Was führt euch in diese Stadt?" fragte Nyllo zum Ende hin und sah Nareiell an.

Doch dann wurde Nyllocanya durch ein Ziehen an ihrem Gewand abgelenkt. Es war ein Kind, das wohl über seine eigenen Füße gestolpert war und sich nun an ihr festgehalten hatte. Lächelnd half Nyllo ihm auf die Beine und strich ihm behutsam über den Kopf. Das kleine Mädchen lächelte und murmelte eine Entschuldigung. "Dir sei verziehen." entgegnete Nyllo und sah dem Mädchen nach ehe es zwischen den Menschen verschwand.
Den ehrfürchtigen Blick vergas Ereinions Tochter nicht. Schmunzelnd wandte sie sich wieder an Nareiell.
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