Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Der Wald von Graggoth

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BeitragThema: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptyMi Jan 09, 2013 12:15 am

Der Wald von Graggoth T4im9z8y
Der dunkle Wald von Graggoth erstreckt sich von der großen Orkstadt Gundabad in Richtung Süden. Viele Reisende müssen diesen Durchschreiten wenn sie in den Norden wollen. Der Wald gilt als einer größten in der nähe der Orkstadt Gundabad. In ihm leben viele wilde Raben die nur hier im Nebelgebirge vorkommen auch Warge trifft man hier immer wieder immerhin leben in der Orkstadt in der nähe sehr viele von ihnen. Eine breite Straße schlängelt sich durch den Wald doch gibt es auch viele kleine Wege die durch den Wald führen so da man von niemanden gesehen wird wenn man diesen durchschreitet. Tief im Wald versteckt gibt es auch einen kleinen See der von vielen Fischen bevölkert wird und den Tieren des Waldes eine wichtige Wasserstelle ist. Der Wald sieht sehr düster und Leblos aus doch steckt er voller Leben und ist ein wichter Holz Lieferant für die Orks in der nähe. Von den Hängen an denen der Wald Grenzt führen viele Gänge in die kleineren Orkhöhlen in denen geschickte kleine Orks nach den Bodenschätzen des Nebelgebirges schürfen. Oft zieht auch dichter Nebel von den Hängen in den Wald und bedeckt diesen für einige Stunden.
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptyDo Jan 10, 2013 4:05 pm

Nach einiger Zeit kam Midja immer tiefer in den Wald.... es wurde immer dunkler.... Sie sah eine Höhle und lief hinein. Mira humpelte ihr hinterher... Sie musste etwas mit der Wunde der Wölfin machen, aber sie wusste nicht was.. Sie hatte keine besonderen Heilfähigkeiten und kannte sich auch nicht mit Kräutern aus..... Sie würde gerne ein feuer machen, um sich und die Wölfin zu wärmen, doch sie hatte keine Feuersteine oder dergleichen bei sich... So lief sie so tief wie möglich in die Höhle und wickelte sich und die Wölfin in ihre Kleidung ein. So lehnte sie nun an der kalten Felswand... Sie wusste selbst nicht, wie es jetzt weitergehen sollte... Sie wollte ja eigentlich marog entgegen laufen, aber sie wusste nicht, in welche Richtung.... Außerdem hatte sie so gut, wie nichts bei sich.... Sie schloss müde die Auen und schlief bald ein. Ihr arm schmerzte und sie träumte schlecht und schlief unruhig...
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySa Jan 19, 2013 4:08 pm

cf: Gundabad




Die 50 Wargreiter machten sich auf den Weg nach Süden um
Midja zu finden, immerhin konnte sie noch nicht weit gekommen sein. Doch in der
letzten Zeit hatte es geregnet und geschneit dies machte es den Warge es nicht
sehr einfach die Spur von Midja oder ihrer Wölfin zu wittern. Selbst Golug der
diese beiden Gerüche sehr gut kannte fand diese nicht. So blieb den Reitern
nichts anderes übrig als sich aufzuteilen und sollten sie bis am nächsten Tag
nichts gefunden haben sollten sie sich wieder in Gundabad einfinden. Marog
wollte nicht das Leben seine Gardisten zu sehr riskieren wenn sie am helllichten
Tag unterwegs waren. Mit lautem Geheule teilten sich die Wargreiter auf dabei
ritt Marog direkt in den Süden. Doch nicht auf der Normalen Straße die er
zuerst noch mit dem Orkarmee nahm sondern er ritt mit Golug über die kleinen
Wege nach Süden. Dabei machten die beiden eine kurze Rast an einem kleinen See
dabei konnte Golug etwas Wasser trinken. Marog hingegen versorgte nochmals die
Wunden von Golug und seine an der Hand in dem er einige Kräuter sammelte die in
der nähe des kleinen Sees wuchsen. Dies hatte Marog von seiner Mutter gelernt und
so konnte er beide Wunden doch recht gut versorgen. Nach dem Golug zu Ende
getrunken hatte setzte sich der Uruk wieder auf sein Reittier und die beiden
machten sich wieder auf die suche nach Midja. Dabei wirkte Marog nicht sehr
konzentriert denn seine Gedanken kreisten nicht nur um Midja sondern auch um
den Rat in Bruchtal. Sein Blick wirkte dann auch sehr bedrückt als er in der
Umgebung nach seiner weißen Blüte Ausschau hielt. Der Fürst musste darüber
nachdenken welche Gründe wohl Midja nun genau hatte um die Stadt zu verlassen
um ihn zu verlassen, was hatte seine Mutter wohl zu ihr gesagt um sie dazu zu
bringen. Golug ritt Marog auf seinem rücken sehr schnell durch den Wald und
auch der Warg blickt immer wieder nach recht und links um irgendwo Midja zu
finden. Marog streichelte durch das dichte weiße Fell seines Warges und
bedankte sich auf Orkisch bei ihm für alles was er für ihn tat und das er ihm
so treu war. //Midja wo bist du nur// Diesen Gedanken schrie Marog immer wieder
laut in seinen Kopf hinein wie auch die Sorgen um seine geliebte Halbelbin
immer größer wurden. Vielleicht gab es noch Feinde in der nähe die Marog
schaden wollten und dafür Midja getötet haben oder alte Orkanführer die durch
Marog ihre Macht verloren und sich mit dem Tod von Midja an ihm rechen wollten.
Nein Marog wollte dies alles einfach nicht glauben und als er immer mehr verzweifelte
und seinen Warg halten lies viel sein Blick auf einen kleine Orkhöhle in dem er
etwas weißes sah. //Ist das Midja…ist das ihr weißes Kleid wie sie es gerne
trägt//
Voller Hoffnung ritt Marog auf diese kleine Höhle zu ohne darüber
nachzudenken das es auch nur etwas Schnee sein hätte können oder ein Schneehase
oder sonst etwas weißen. Nein in seiner Sorge um Midja konnte es für ihn nur
das weiße Kleid oder die weiße Wölfin sein. Kurz vor der Höhle sprang Marog von seinem Warg ab und
flüsterte ihm ins Ohr das er denn anderen bescheid geben kann das man Midja
gefunden hat. Darauf hin verschwand Golug kurz im Wald und schieß ein lautes
Heulen aus um die anderen Warg diese Neuigkeit zu übermitteln. Marog hingen war über Glücklich Midja gefunden zu haben,
doch was war dies für ein Bild, für jemand anderen sicher ein erschreckendes.
Denn ein Ork besser gesagt ein Uruk der mit eierm Schwert, Axt und Schild
bewaffnet war auch wenn er das letztere auf dem Rücken trug ging auf eine junge
schlafende Frau zu. Doch niemand aus einem anderen Volk würde je Verstehen was
Marog und Midja verbannt und warum Marogs Herz nun so schnell schlug als er
sein so geliebtes Juwel endlich wieder sah. Doch seine Schritte waren leise
denn er sah das Midja noch schlief und als er sehr nahe bei ihr stand, nahm
Marog seinen Mantel ab und legte ihn über Midja und ihre Wölfin denn ihnen
musste wohl sehr kalt sein immerhin hatten sie nichts mit dem sie sich wärmten
konnten. Nach dem Marog Midja und ihre Wöflin zugedeckt hatte fuhr er sagt über
die Wange von Midja und sagte leise zu ihr "Was dich wohl dazu getrieben
hat die Stadt zu verlassen und nicht Nacht hier zu verbringen. Ich habe mir so
große Sorgen um dich gemacht, aber vielleicht all die Jahre zuvor zu große
Sorgen"
Marog musste sich wohl eingestehen das er sie wie einen Vogel im
Goldenkäfig hielt wobei er nur das beste für sie wollte. Nach diesen Worten
setzte sich Marog neben Midja auf den Boden und lehnte seinen Rücken gegen die
Wand und wartet darauf bis Midja aufwachen würde.
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySa Jan 19, 2013 4:20 pm

Midja wachte bereits auf, als er ihr über die Wange strich. Sie öffnete die strahlenden blauen Augen und sah Marog an. zuerst verstand sie nicht, wieso er hier war... Er war doch weg... Sie dachte, sie würde träumen, doch es war zu real.. All das war zu real. Sie musste lächeln, obwohl sie sehr zitterte und ihr eiskalt war. Er hatte seinen Mantel über sie gelegt. Dankbar sah sie ihn an. Mit schwacher Stimme sagte sie Marog.... Es tut mir so leid... Ja, es tat ihr leid, dass sie davongelaufen war, aber sie wusste auch, dass sie es unter gegebenen Umständen wieder tun würde. Ich.... wollte dich suchen... Sie sah ihm tief in die Augen. Sie wollte sich gerade an ihn schmiegen, doch als sie sich etwas bewegte spürte sie einen Schmerz im Arm. Sie erinnerte sich an den starken, schmerzenden Griff von Zina und sah auf ihren Arm. Er hatte eine leicht lila Farbe angenommen und man konnte sogar ihre Fingerabdrücke sehen. Schnell versuchte sie den Arm zu verstecken und den Schmerz runter zu schlucken.... So beugte sie sich - trotz Schmerzen- zu ihm und lehnte ihren Kopf an seine Brust. Sie war so froh, dass er jetzt hier war. jetzt würde alles besser werden... Sie sah zu Mira, die immernoch schlief... Ihre Pfote war sicher geprellt, wenn nicht gebrochen...
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySa Jan 19, 2013 5:32 pm

Wie schon einst als Marog die noch kleine Midja aus den
Händen einiger Mordor Orks rettet war er wieder von diesen blauen Augen so sehr
verzaubert. Der Fürst des Nebelgebriges blickte in diese beiden Juwelen die ihn
schon immer faszinierten und die Midja zu einer wahren Schönheit machten. Marog
kann sich noch gut an den Tag erinnern als er Midja aus den fängen Mordors
befreite und vielleicht ist dies auch ein weitere Grund wieso Marog niemals
Mordor dienen könnten, denn wie könnte er jemanden dienen der seine geliebte
Midja wie ein Tier verkaufen oder töten wollte. Auch wenn Marog viel hass und
spott entgegen gebracht wurde weil er ein Wesen das halb Mensch und halb Elb
gerettet hatte und sie wie eine Prinzessin behandelte bereute der stolze
Orkkrieger es niemals das er Midja das leben gerettet hatte. Viel zu sehr hatte
sie Frieden, Freude und Liebe in sein Leben gebracht, vielleicht wäre er sonst
viel mehr wie seine Ahnen Azog und Bolg die viel mehr brutalen Krieg nach
Mittelerde brachten. Diese blauen Augen die Midja von ihren Elbischenseite
vererbt bekam beruhigten Marog irgendwie sehr und zeigte ihm die schönen Dinge
auf dieser Welt. Aber wie könnte Marog anderes als nur an die schönen Dinge zu
denken wenn er in dieses wunderschöne Gesicht sah mit diesen strahlenden blauen
Augen. Was hatte Midja wohl an sich das sie selbst einen Orkfürsten wie Marog
zum schmelzen brachte. In diesem Moment war Marog aber zuerst sehr froh Midja
wieder bei sich zu haben und zu wissen das sie in Sicherheit war. Marog genoss
es so sehr mit seiner Hand die weiche und schneeweiße Haut von Midja wieder
berührt zu haben. Dann hörte Marog wie die junge Frau sagte das es ihr leid
tat, aber wie konnte sie so etwas nur sagen dachte sich Marog immerhin wusste
er zu gut wie seine Mutter sein konnte und welchen Hass sie gegenüber Midja in
sich trug. Welche Ängste Zina gegenüber Midja hatte das sie an Marog weit aus
mächtiger werden würde als sie die sich noch immer die Herrin der Stadt
Gundabad nannte. Midja sah mit ihrem blauen Augen tief in Marogs Augen und
sagte ihm dann das sie ihn suchen wollte. Als Marog dies hörte fiel ihm ein
großer Stein vom Herzen denn er hatte schon Angst das Midja auch von ihm davon
laufen wollte aber wie es schien lief sie nur vor Zina weg und wollte einfach
zu Marog. Diese Gedanken zauberte ein lächeln in das Gesicht von Marog. Doch
Marogs Gesichtsausdruck wurde wieder ernster als er dann die Spuren an Midjas
Arm sah und Marog wusste sehr genau woher diese stammten. Innerlich wurde Marog
wieder sehr wütend //wie konnte sie es nur wagen ihr so etwas anzutun// Als
Midja ihren Kopf auf die Brust von Marog gelegt hatte legte er sanft seinen Arm
um sie um sie zu wärmen und ihr zu zeigen das sie nun wieder in Sicherheit war
und ihr nichts mehr gesehen wird. Marog gab Midja einen Kuss auf den Kopf bevor
er mit sanfter Stimme zu ihr sagt"Ich verspreche dir so etwas wie mit
deinem Arm wird nie wieder geschehen"
Marog blickte dann nachdenklich aus
der höhle wo nun wieder Golug stand der unruhig im Boden scharrte, denn auch
der Warg wusste wie auch Marog das sie bald aufbrechen mussten wenn sie zum
Ringrat wollten. Marog lehnte seinen Kopf nun zurück so das er auf der kalten
Felswand lehnte und sagte dann zu Midja " Es tut mir leid das ich dich
soviel Jahre wie eine Gefangen in deinem Turm gehalten halte aber ich wollte
einfach nur das beste für dich……denn in dieser Welt lauert soviel böses und ich
könnte es nicht ertragen dich zu verlieren"
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySa Jan 19, 2013 5:47 pm

Midja spürte seinen Arm und den Kuss auf ihrem Kopf und es ging ihr schon viel besser... Er war ihr Beschützer und sie war so froh, dass er bei ihr war. Sie wusste wie viel Kraft er in sich hatte, aber sie wusste genauso, dass er sie nie gegen Midja richten würde. Er war ihr Beschützer und ihr bester Freund. Sie schmiegte sich näher an ihn. Dann sah er auf ihren Arm und meinte, das würde nie wieder passieren. Sie hatte ihn nicht schnell genug versteckt. Wieso wusste er nur immer, was in ihr vorging? Das war etwas magisches, das die Beiden miteinander verbunden hatte seit sie sich kannten. Doch sie wusste genauso, dass Marog sich wieder gegen Zina richten würde. Diese würde dann noch mehr Hass auf sie verspüren... Und Mira....
Sie lehnte sich so zurück, dass sie ihn ansehen konnte und die Sorge stand in ihren Augen.

Sie hat auch Mira erwischt.... Sie humpelt..

Ihre Wölfin hob den Kopf, als sie ihren Namen hörte und humpelte so schnell es ging zu ihnen hinüber, um midja über den Arm zu lecken und Marog anzustupsen. Die Wölfin kannte Marog und wusste, dass er ihrer Herrin nie etwas antun würde. Deshalb ließ sie ihn auch an sie heran. Andere Personen versuchte sie so gut wie möglich von ihr fernzuhalten. So lange bis Midja meinte, dass es okay sei, wenn derjenige näher kam.
Midja hörte nun zu, als er ihr sagte, dass es ihm leid tat, dass sie gefangen war... Sie blickte ihn an.

Aber es ist doch schön dort. In der festung gibt es so viele schöne Plätze.... und dort ist es sicher... Ich will nicht zu dem Bösen, das auf der welt lauert

Das sagte sie nun... Doch sie würde noch öfter weglaufen.. Auch von ihm.. Einfach, weil sie jung und rebellisch war in diesem Alter. Doch das konnte sie nun noch nicht wissen... Nun meinte sie, sie würde bei ihm bleiben.. Sie mochte ihn.
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 2:09 pm

Mit seinen starken Arm denn er um Midja gelegt hatte drückte
er sie noch ein wenig mehr an sich heran. Es war schon lange her als die beiden
das letzte so nah beieinander lagen, oft musste Marog die Stadt verlassen um
sich um Politische oder Militärische Angelegenheiten zu kümmern oder eben wie
das letzte mal um das Östliche Tor von Moria auszukundschaften. Doch vielleicht
hätte Marog statt soviel Zeit bei seinen Truppen oder Besprechungen mit anderen
Orkführern zu verbringen besser mehr Zeit mit Midja verbracht. Denn jedes Mal
wenn der Fürst die Orkstadt verlies blickte er schwermütig zurück denn er
vermisste Midja oft auf seinen Reisen und wusste sie nicht ganz sicher vor dem
Zorn seiner Mutter. Marog musste auch dieses Mal wieder einmal mitansehen wie
groß noch die Macht seiner Mutter gegenüber Midja war so konnte selbst seine so
treu Garde nicht verhindern das Midja und auch noch in Wölfin von Zina
geschlagen wurde. Wie es schien musste Marog in nächster Zeit einiges in seiner
Hauptstadt klären. Wie könnte Midja seine Königin werden wenn sie selbst immer
Angst vor Zina haben müsste und immer unter ihr stehen würde und wie könnte
Marog in den Krieg ziehen wenn er wüsste das seine Mutter dann über Midja
herfallen würde und ihr wieder einmal alle Flausen aus dem Kopf schlagen
wollte. Marog blickte tief in die Augen von Midja und erkannte ihre Sorgen um
ihre Wölfin denn wie sie sagte hatte seine Mutter auf diese Verletzt so das die
Wölfin die Marog einst Midja schenkte nun humpelt.Der Ork blickte zu der Wölfin die
nun auf die beiden zu kam und dabei Midjas Arm abschleckte und Marog sanft
anstupste. Mira vertraute Marog immerhin war er stets gut zu ihr und die Wölfin
spürte wohl auch das Marog der Orkprinzessin nie etwas antun würde. Bevor Midja
davon sprach das Gundabad doch kein so schlimmer Ort für sie war blickte sie
Marog beruhigend an und sagte zu Midja wobei er ihr sanft die Wange
streichelte" Ach Mira wird schon wieder wenn sie einige Zeit ihr Bein
schont wird sie bald wieder die gleiche sein"
Damit wollte Marog auf keinen Fall
die Tat seiner Mutter beschönigen doch auch Midja die Sorge nehmen Mira hätte
noch lange schlimme schmerzen. Auch wenn Marog am liebsten nie wieder von
Midjas Seite gewichen wäre so stand er nun auf und kniete sich vor der Wölfin und
wie er es schon bei seinem War Golug tat versorgte er nun auch die Verletzung
der Wölfin. Marog Riss ein Stück Stoff von seinem Mantel ab und wickelte es um
die Pfote von Mira, so das sie nun wieder leicht auf ihre Pofte austreten
konnte da er Stoff die Pfote etwas schützte. Nun sprach Midja davon das sie es
doch schön in der großen Festung und Orkstadt Gundabad fand und das es dort ja
sicher war. Mit ihrer lieblichen Stimmte sagte sie dann noch das sie nicht zum
Bösen wollte. Marog der nun beim Eingang des Höhle stand blickte zuerst zu
Golug und dann auf den Boden als er diese Worte hörte. //Würden doch mehr Wesen
wie du über uns denken Midja, würden doch mehr die Kultur und das Leben der
Orks kennen lernen wie du, vielleicht würde man uns dann nicht so sehr hassen
und als niedrige Wesen sehen die man ohne schlechtes Gewissen töten darf//
Marog war fest entschlossen König der Orks aus dem Nebelgebirge zu werden um
dies zu ändern um aus den Orks endlich ein großes und Starkes Königreich zu
machen das von allen anderen Völkern anerkannt wird. Darum wollte er auch zum
Rat nach Bruchtal denn dort würde er wahrscheinlich die anderen Könige treffen
und mit ihnen Sprechen können auch wenn diese ihn wahrscheinlich als einen
Verbündeten von Mordor sahen. Ohne sich zu Midja umzudrehen sprach Marog nun
mit ihr sehr offen und mit eher Ernster Stimme. Nein er konnte sie nicht
einfach wieder nach Gundabad schicken und dort zulassen das Zina ihr wieder
etwas antat oder ihr sonst etwas geschah. Dafür liebte Marog die halb Elbin zu
sehr, er wollte sie zu seiner Königin machen doch nicht wenn sie dies nicht
glücklich gemacht hätte. Marog hatte Midja nicht gerettet um sie zu etwas zu
zwingen was sie nicht wollte oder um als eine art Geissel in Gundabad
aufwachsen zu lassen, nein weil er schon damals spürte das sie etwas ganz
bestimmtes war. "Falls es dein Wunsch ist nicht mehr nach Gundabad zu
gehen verstehe ich das sehr gut, dann werde ich Golug bitten dich und Mia bis
in das nächste Menschendorf zu bringen wo es sicher auch nette Menschen
gibt"
Ja dieses Angebot wollte Marog seiner Midja machen doch er hoffte
sehr sie würde es nicht annehmen. Marog drehte sich nun langsam wieder zu Midja
um und ging auf sie zu er kniete sich zu ihr auf den Boden da sie ja noch immer
auf dem Boden saß und er nahm ihre Hand und legte sie auf seinen Brust wo sie
spüren konnte wie sein Herz schlug. Marog sah Midja direkt in die Augen und
seine Augen glänzten nun etwas weil Marog nun davon sprach was ihm schon so
lange auf dem Herzen lag, er sprach von seinem großen Traum" Oder bleib
hier im Nebelgebirge bei mir und das ohne je wieder eingeschlossen zu werden,
mach das gesamte Nebelgebirge zu deiner Heimat."
Marog öffnete bereits
seinen Mund um noch etwas zu sagen doch dann verstummte seine Stimme. Er wagte
es nicht Midja zu fragen ob sie seine Königin werden möchte, vielleicht war es
dazu auch noch zu früh.
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 7:26 pm

Midja beobachtete Marog genau. Sie sah ihm tief in die Augen als er meinte, dass es ihrer Wölfin bald besser gehen würde. Sie wusste, dass er ihr nur die Sorge nahmen wollte und dennoch schien es, als würde Mira ebenfalls alles verstehen, sodass sie sich nun an Marogs Arm rieb. Er riss etwas Stoff ab und verband damit Miras Fuß. Sofort stellte diese ihn wieder auf den Boden. Midja lächelte glücklich

Danke!

rief sie aus und fiel Marog um den Hals. Sie hatte gedacht, dass Mira nun nicht mehr richtig laufen können würde, doch marog hatte es wieder hinbekommen mit einem kleinen Stofffetzen.... Wie machte er das nur immer?
Nun lief er zum Höhleneingang und schlug vor, sie in ein Menschendorf bringen zu lassen. Sie war schon so lange nicht mehr bei den Menschen, oder Elebn gewesen, dass sie sich nicht mehr daran erinnerte, wie es dort einst war. Sie lächelte bei dem Vorschlag. das war ein toller Vorschlag. Gerade wollte sie zustimmen, als sie seine Stimmlage erkannte.

Aber... Kommst du denn nicht mit?

Midja verstand nicht ganz. Sie dachte nicht daran, dass marog sie dort leben lassen würde. zu sehr war sie an den goldenen Käfig gewöhnt. Sie dachte, er machte den Vorschlag, dass sie dort hin gehen konnte wie einen Ausflug. Sich alles ansehen und wieder zurückkehren....
Doch sie wusste nicht, dass sie dann vielleicht für immer dort bleiben wollte, so wie es von Marog beabsichtigt war...
Dann drehte er sich wieder um und kniete sich zu ihr, um seinen zweiten Vorschlag zu machen. Auch für diesen Vorschlag war Midja zu naiv.

Aber.... Ist das Nebelgebirge denn nicht meine Heimat?

Tief in sich hatte Midja eine starke Liebe zu Marog entwickelt. Sie liebte ihn schon immer, doch die äußere umgebung hatte ihr nie Anlass gegeben, die zu erkennen. Zina hatte sie von Liebe weit entfernt aufgezogen und auch die andren orks hatten nie davon gesprochen. So fühlte Midja etwas, aber sie wusste nicht, dass es Liebe war. Sie wusste nicht WAS Liebe war...
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 8:49 pm

<< Umgebung des Nebelgebirges
Thorinarada ritt an der Spitze der drei Kämpferinen blieb jedoch vor dem Wald kurz stehen.
Diesen müssten sie durchqueren um zu der Orkstatd zu kommen.
Die Pfeife hatte sie immernoch zwischen den Zähnen.
Über dem Wald lag Nebel und es schien nicht so als wäre der Schnee gar nicht im Wald da die das Zweigwerk zu dich war.
Sie sah zu ihren Gefährtininen.

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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 8:55 pm

Thilia blieb stehen. Sie spürte, dass Thârina unruhig war.
Sie strich ihr beruhigend über das Fell.
Doch auch sie selbst konnte das beklemmende Gefühl, dass hier vorherrschte nicht leugnen. Schon die ganze Zeit hatte sie es gefühlt, was auch Grund ihres langen Schweigens war.

Dieser Ort ist durch und durch böse. Und er ist nicht verlassen.
sagte sie leise und strich über ihren Bogen. Sie mussten vorsichtig sein, auch wenn Orks nicht gerade mit der größten Intelligenz gesegnet waren, so waren ihre Sinne doch sehr ausgeprägt.

Es hilft nichts, einen anderen Weg gibt es nicht. sagte sie nach kurzem Zögern und ritt entschlossen los.

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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 9:02 pm

Elentari verstand was gesat wurde auch Ihr war der ort nicht geheuer da sie verletzt war und so nicht ihre volle kampfstärke empfalten konnte bei iIluvatar mögen wir ungesehen hier durchkommen flüsterte die halb valier und erspähte ein paar vereinzelde dieser kreaturen welche ihr zuvor den dolch in den rücken erammt hatten doch sie sahen ein wenig anderst aus nd so beschloss sie lieber es sich zu tarnen und lies ihre körperliche hülle leicht durchscheinend werden was ihr einiges an kraft kostete .
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 9:08 pm

Thilia ritt vor, hinter ihr Elentárie die sich zu tarnen schien und am Ende ritt Nyla.
Sie blickte Thilia an und diese hörte nun folgendes in Gedanken:
"Wir müssen von dem breitem Weg weg hier sieht und jeder... wir sollten auch von unseren Reittieren absteigen..."
Weiterhin sah Thorinarada zu Thilia.

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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 9:15 pm

Thilia drehte sich um als Nylas Stimme in ihrem Kopf erklang.

Sie nickte ihr nur zu und ließ sich leise von Thârina gleiten.
Sie glaubte zwar, dass, wenn Orks unterwegs waren es nicht viel bringen würde, wenn sie absteigen würden, doch sie machte jetzt einfach, was Nyla ihr sagte.
Ohne ein Geräusch zu verursachen, ging sie vom Weg hinunter durch das schwarze Laub und hielt die Augen offen, jedes Geräusch, jede Bewegung verfolgte sie, auch wenn sich hier außer dem Wind in den Bäumen nichts rührte, kein einziger Vogel war zu hören.
Der Wald war wie abgestorben und doch schien er voller Bedrohungen zu stecken.
Ihr Herz pochte schnell. Auch wenn sie Wälder liebte, dieser Wald machte ihr Angst.
Doch sie lief unentwegt weiter.

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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 9:20 pm

Nahar lit über den waldboden mit leichter hufe so das er nucht bemerkt wurde mitlerweile hatte Elentari sich ihres körperlchen kleides fast völlig entledigt und sas nun auf nahar fast nur noch als eist da lange würde sie diese gestalt bei deser verletzung nicht halten können und sie sprach zu thori in gedanken wo jetzt lang werte freundin wir sollten hier nicht verweilenlane vermag ich nicht meine gestalt als ainur zuhalten
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BeitragThema: Re: Der Wald von Graggoth   Der Wald von Graggoth EmptySo Jan 20, 2013 9:26 pm

Als Thilia den Weg verließ und zu fuß ging stieg ebenfalls Nyla ab.
Dann hörte sie Elentáris Stimme.
Ich werde uns hier schneller rausbringen... Halt dich bereit notfalls Pfeilen auszuweichen! sagte sie zu ihr und stieg dann wieder auf ihr Pferd.
Im Trab ritt sie an Thilia vorbei.
Steig auf, wir sind gleich am Ende des Waldes, auf mein Zeichen werden wir im vollem Tempo hierdurch reiten!" sagte sie zu Thilia und wartete bis sie aufgestiegen war ehe sie zu beiden in Gedanken.
JETZT! rief und ihr Pferd angolopierte.
Alle drei durchquerten ohne großartig aufzufallen den Wald.
Langsam lichtete er sich ehe sie die Orkstadt sahen.

Orkstadt mit Thilia und Elentári

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